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SAW Garten- und Landschaftsbau
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Kanal­bau und Sanierung

Kanalbau

Kanalbau erfordert den Einsatz von Spezia­listen, die über entsprechende Gerät­schaften und über das Know­how der passenden Verfahrens­technik verfügen. Deshalb sind die aus­führenden Fach­betriebe häufig auch Verbänden in diesem Bereich an­geschlossen.

Zum Kanalbau zählen beispiels­weise die Erschließung eines Grund­stücks oder die Ent­wässerung von Grund­stücks­flächen. Im Kanal­bau wird zwischen offenem und geschlos­senem Kanal­bau unter­schieden.

Offener oder geschlos­sener Kanal­bau?

Offener Kanal­bau bedeutet, dass ein Graben aus­gehoben wird, um die Rohre für den Kanal zu verlegen. Im Anschluss wird der Schacht wieder geschlossen. Beim geschlossenen (graben­losen) Kanalbau werden Tunnel unterirdisch, mithilfe von Spezial­geräten gegraben. Hierzu gibt es unter­schied­liche Verfahrens­weisen. Welche sich eignet, hängt auch von der Beschaffen­heit des Bodens ab. Eine davon ist das soge­nannte Mikro­tunneling.

Vorteile des Mikro­tunneling:

Beim Mikrotunneling wird über einen Schacht ein Tunnel fern­gesteuert und unter­irdisch mit Vortriebs­rohren gegraben. Großer Vorteil: die Erdoberfläche bleibt unversehrt. Daher eignet sich das Verfahren auch in dicht besiedelten Gebieten. Das abge­tragende Erdreich wird bei der Grabung direkt an die Oberfläche gefördert und kann von dort ab­transportiert werden. Gleich­zeitig wird das den Kanal um­gebende Erdreich je nach Boden­beschaffen­heit ent­sprechend präpariert.

Kanalbau und Sanierung

Kanalsanierung

Zum Kanalbau gehört not­wendiger­weise auch die Kanal­sanierung. Auch hier finden offene und geschlossene Verfahren Anwendung. Gerade im Bereich der Kanal- und Rohr­sanierungen kommt häufig das Schlauch­liner­verfahren zum Einsatz.

Was ist das Schlauch­liner­verfahren?

In diesem Verfahren werden beschädigte Kanäle und Rohre durch die Verle­gung eines speziellen Schlauchs von innen saniert. Das graben­lose Verfahren eignet sich besonders zur Sanierung inner­halb und außer­halb von Wohn häusern. Denn damit ist es möglich, auf ein Auf­stemmen von Wänden im Wohn­haus verzichten zu können.

Risse, Brüche und Verbindungs­versätze von Rohren können von innen repariert werden. Beim Absacken oder bei einsturz­gefähr­deten Kanälen ist die offene Kanal­sanierung unum­gänglich.

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